Pädagogik/Didaktik

Pädagogik und Didaktik bleiben maßgebende Aspekte einer guten Schule.

In dem Bereich Pädagogik geht es um die Aufgabe, die alle Schulen haben: Schulen sollen – Schulen müssen erziehen.

In der Präambel des Schulprogramms sind unsere grundsätzlichen Positionen zu Erziehungsfragen dargelegt.

Für uns gilt:

• Jeder Mensch ist von Gott gewollt und angenommen. So kann jede Schülerin und jeder Schüler Irrwege gehen. Moralische Prinzipien gelten in Erziehungsfragen – schränken aber nicht die Achtung und Würde ein, die jedem Menschen zukommt.

• An unserer Schule werden klare Leistungsanforderungen gestellt. Leistung soll jedoch nicht zu einem Selbstzweck werden. Jede Schülerin und jeder Schüler – auch jede Lehrerin und jeder Lehrer – behält den Wert der Person – unabhängig von der eigenen Leistung.

• Wir fühlen uns demokratischen Prinzipien und insbesondere dem Rechtsstaat verpflichtet. Wer bekommt in einem Konfliktfall Recht? Wir orientieren uns an den demokratischen Werten Wahrheit, Recht und Gerechtigkeit.

Im Bereich der Didaktik geht es um die Aufgabe, wie guter Unterricht gelingen und jede Schülerin und jeder Schüler angemessen gefördert werden kann.

Die schulinternen Absprachen „Lernen lernen“ und die gültigen Kriterien für guten Unterricht dienen einer guten Didaktik.

Grundsätzlich gilt, dass jede Lehrerin und jeder Lehrer nur das weitergibt, das sachgemäß auf die Ergebnisse der jeweiligen Fachwissenschaft Bezug nimmt.

Darüber hinaus gilt:

Es gibt nur guten Unterricht, wenn Lehrerinnen und Lehrer sich für ihre Schülerinnen und Schüler interessieren. Begegnet die Lehrerin oder der Lehrer den Schülerinnen und Schülern mit Achtung und Respekt kann das Lehren und Lernen gelingen.

Neue Unterrichtsmethoden sorgen für abwechslungsreichen Unterricht. Diese neuen Methoden ersetzen jedoch nicht Lehrkräfte, die Schülerinnen und Schüler achten und beachten.